Projekte

Benimm ist in

Zur Förderung des freundlichen und respektvollen Umgangs miteinander und einem für alle angenehmeren Schulalltag beginnen wir in allen Klassen mit einer Einführung in gutes Benehmen. Dazu gehört es zum Beispiel, sich zu begrüßen und sich voneinander zu verabschieden, Bitte und Danke zu sagen, hilfsbereit zu sein, nicht zu nörgeln und nicht zu meckern. In regelmäßigen Abständen gibt es in der Schule aus diesem Grund die “Regel der Woche”, die Schüler und Lehrer verstärkt besprechen und beachten sollen.

Ernährungsführerschein

Mit dem aid-Ernährungsführerschein liegt ein fertig ausgearbeitetes Unterrichtskonzept für die dritte Klasse vor, bei dem der praktische Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten im Mittelpunkt steht. In sechs bis sieben Doppelstunden bereiten die Schülerinnen und Schüler leckere Salate, fruchtige Quarkspeisen und andere kleine Gerichte zu – und das alles im eigenen Klassenzimmer.
Spielerisch lernen die Kinder wichtige Küchentechniken, Hygieneregeln und die aid-Ernährungspyramide kennen. Doch vor allem sollen die Kinder Lebensmittel mit allen Sinnen wahrnehmen und Spaß haben am Selbermachen, am Experimentieren und am gemeinsamen Essen.
Am Ende des Projekts stehen ein schriftlicher Test und eine praktische Prüfung. Hier können die Kinder zeigen, was sie gelernt haben: Sie bewirten ihre Gäste mit einem kalten Büfett. Als Bestätigung für die gewonnene Küchenkompetenz bekommt jedes Kind ein persönliches Führerscheindokument mit Passbild und Schulstempel. Durch die theoretische und praktische Prüfung eignet sich der aid-Ernährungs-führerschein als bewerteter, zeugnisrelevanter Unterrichtsbestandteil.

Weitere Informationen finden sich auch auf folgender Seite:

http://www.aid.de/ernaehrung/ernaehrungsfuehrerschein.php

 

Erste Hilfe Projekte

Im 4. Schuljahr nehmen die Schüler an einem erste Hilfe Projekt teil und lernen so von einem Profi, wie man sich in einem Notfall zu verhalten hat. Neben Pflaster und Verband anlegen, wird auch die stabile Seitenlage eingeübt. Aber auch das Absetzten des Notrufes wird noch einmal wiederholt und besprochen.

Gewaltprävention

Kaum eine andere Grundschule tut so viel in Sachen Gewaltprävention wie die Regenbogenschule. Unser Maßnahmenkatalog wird von der Polizei als vorbildlich an anderen Schulen vorgestellt. Regelmäßig kommt für die Zweitklässler der Polizeibus zu uns. Unsere Schulsozialarbeiterin Annika Bouwmann besucht ebenfalls bereits ab der 1. Klasse die Kinder und übt mit ihnen bestimmte Verhaltensweisen und Möglichkeiten der Konfliktbewältigung ein. So sind das „Stopp-Zeichen“, eine klare und deutliche Artikulation und das hineinversetzen in den Mitmenschen zentrale Themen in ihrem Sozialtraining. Auch unser Schulsozialpädagoge Stefan Fehren unterstützt uns dabei. 
Ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts zur Gewaltprävention sind außerdem unsere Konfliktlotsen, die nach einer intensiven Vorbereitung durch unsere Schulsozialarbeiterin zur Gewaltvermeidung beitragen.

Jungengruppe

Die Jungengruppe besteht, wie der Name schon sagt, ausschließlich aus Jungen. Unter Leitung unseres Schulsozialpädagogen Stefan Fehren werden mit Hilfe von erlebnispädagogischen Elementen Regeln erfahren und vertiefend eingeübt.
Die Jungengruppe findet im Nachmittagsangebot der Regenbogenschule statt.

Mädchengruppe

Die Mädchengruppe bietet die Möglichkeit sich mit anderen Mädchen zu treffen, die Gemeinschaft in der Gruppe zu erleben, sich mit eigenen Ideen einzubringen und eigene Stärken zu entdecken. Natürlich gehört auch dazu, sich mit den Regeln zu beschäftigen, die für ein gutes Miteinander notwendig sind.
Die Mädchengruppe ist ein freiwilliges Gruppenangebot, welches im Nachmittagsangebot der Regenbogenschule integriert ist. Begleitet werden die Mädchen aus der 3. und 4. Klassen von unserer Schulbegleiterin Frau Bouwmann.

Mein Körper gehört mir

Hier handelt es sich um ein Theaterstück in drei Teilen der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. Dabei entwickeln die Kinder Schritt für Schritt Fähigkeiten, sich gegen eine Misshandlung zu wehren. Dabei soll ausdrücklich vermieden werden, Angst und Misstrauen zu vermitteln. Das Stück hilft den Kindern  zwischen Ja- und Nein-Gefühlen unterscheiden zu können, ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen und ihren Körper als ihnen allein gehörend zu betrachten. Ihnen werden Regeln vermittelt, wie sie sich in unsicheren Situationen schützen können, aber auch, dass sie selbst in gewissem Maß für ihre eigene Sicherheit verantwortlich sind.

Radfahrprüfung

Verkehrserziehung ist stets ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Dazu üben wir auf dem Schulhof und im realen Straßenverkehr den sicheren Umgang mit dem Rad. Ende der Klasse 4 gibt es die Radfahrprüfung. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Kinder einen Ausweis als geprüfter Radfahrer. Dabei werden wir sowohl von der Verkehrswacht unterstützt, die die Fahrräder der Kinder auf Verkehrssicherheit kontrolliert. Bei der Prüfung wird die Schule immer durch viele freiwillige Eltern und der Polizei unterstützt, damit eine Prüfung im Realverkehr durchführbar ist. Durch Unterstützung des Fördervereins konnte die Schule einige Leihräder anschaffen.

Sponsorenlauf

Alle vier Jahre findet rund um unsere Schule der Sponsorenlauf statt, der vom Förderverein organisiert wird. Dabei suchen die Kinder sich Sponsoren, die ihnen einen gewissen Geldbetrag pro gelaufener Runde versprechen. Mit dieser Aktion, die von Ess- und Getränkeständen begleitet wird, haben wir immer eine gute Summe für die Schule einnehmen können, von der der Förderverein der Schule dann etwas kaufen konnte, zum Beispiel eine Beschallungsanlage mit Headsets für die Kinder.

Schulwegwanderung

Im 1. Schuljahr gehen die Kinder ihre Schulwege mit der Klasse ab und zeigen dabei, wo sie wohnen. Auf den Wegen werden Gefahrenstellen besprochen und Verkehrsregeln eingeübt und beachtet. Am Ende wissen die Schüler der 1. Klassen dann genau, wo ihre Klassenkameraden wohnen und mit wem z.B. ein gemeinsamer Schulweg möglich wäre.

Trommelzauber

Der Diplomtheologe und Familientherapeut Johnny Lamprecht lernte das Trommeln von den Meistern im Senegal. Er vermittelt eine ursprüngliche Form der Musik, die auf der ganzen Welt von Jung und Alt verstanden wird. Trommeln fördert das Selbstwertgefühl, die Körpermotorik, die Konzentrationsfähigkeit, das Rhythmusgefühl, das Ausdrücken und Erleben von Gefühlen und das Gemeinschaftsgefühl. Nachdem die Kinder am Vormittag geübt haben, findet dann nachmittags ein etwa einstündiges Mitmachkonzert statt, bei dem alle mittrommeln können, auch die erwachsenen Besucher. Diese Aktion ist für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis! Wir versuchen, Johnny Lamprecht alle vier Jahre einzuladen.

Theaterbesuche

Im Sommer besucht die ganze Regenbogenschule die Waldbühne in Oesede. Im Winter fährt die Schule dann zum Weihnachtsmärchen des Theaters in Osnabrück. Auch das Figurentheater wird besuht und der Kiepenkasper besucht uns in unserer Schule. Englischsprachige Theaterstücke finden bei uns ebenso einen Platz, so wie die Theater AG.

Zirkusprojekt

Das Projekt mit dem Zirkus Soluna ist ein riesiger Erfolg. Nach einer Vormittagsvorstellung für die Kinder üben bei diesem Projekt alle Schüler verschiedene Kunststücke ein. In einer Galavorstellung führen sie dann Eltern und Lehrkräften vor, was sie mit dem Mitmachzirkus erarbeitet haben. Das Schöne ist, dass wirklich jedes einzelne Kinder bei der Vorstellung seinen Auftritt hat. Angesprochen hat uns dieser Zirkus auch gerade deshalb, weil er ohne Tiere auskommt. Einmal sind viele Kinder Allergiker und zum anderen werden Zirkustiere in den allermeisten Fällen nicht artgerecht gehalten.

Schulobst- und Gemüseprogramm

Dank des EU-Schulobst- und Gemüseprogramms in Niedersachsen wird unsere Schule  jeden Dienstag vom Obsthof Otte mit leckerem Obst und Gemüse versorgt. Ob Erdbeeren, Bananen, Kiwis oder Gurken, das abwechslungsreiche Angebot an Obst und Gemüse wird von den Kindern mit großer Begeisterung angenommen.

Aktion “Gelbe Füße”

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